Hitzeamnesie

Die erste Hitzewelle des Jahres bringt Gehirne zum schmelzen – so ungefähr wie Raclette über einer heißen Kartoffel. Aber wir haben noch dunkle Erinnerungen daran, was wir in den letzten Wochen und Monaten getan haben…

Feinschmeckerpub

Nach dem Abschlusskonzert für die „Freizeit“ in Kronbeg-Schönberg standen wir noch in der gleichen Woche am 16. April im Bogside Irish Pub auf der Bühne. Da ein Irish Pub ziemlich laut sein kann, haben wir uns entsprechend vorbereitet und eine lautes und schwungvolles Programm angelegt – und hatten es mit einem äußerst aufmerksamen und engagierten Publikum zu tun: Ein bisschen so, wie wenn man mit Schwung gegen eine Tür rennt und dann feststellt, dass sie offen ist. Und das wurde ein wirklich schöner Konzertabend…

Studio-Blues

Über das lange Wochenende zum ersten Mail haben wir uns wieder in unserem „Taunus-Studio“ eingebunkert – dieses Mal mit professioneller Unterstützung von Maurice Goldmann am Aufnahmepult, was uns alles ein gutes Gefühl gab. Das ganze haben wir drei Wochen später zusammen mit Adrian nochmal gemacht – und jetzt ist ungefähr die Hälfte des geplanten Albums (siehe → Aufnahmeappetit) im Kasten. Ob es für einen Release noch in diesem Jahr reicht? Wir werden sehen. Zwei Studio-Wochenenden stehen noch im Kalender, aber es bleibt spannend!

Doppelschlag

Zum Muttertag gab es eine Runde „Party-Hopping“ mit gleich zwei Auftritten hintereinander: Am Nachmittag standen wir beim (sehr sommerlichen) Frühlingfest der Goethe-Universität am Camus Riedberg auf der Bühne und am Abend waren wir wieder zurück beim Straßenkonzert auf der Nesenstraße im Frankfurter Nordend. Immer wieder gerne!

Kalte Küche

Auf unserem letzten Gig vor der Sommerpause wären wir fast erfroren: Am 14. Juni feierte der Taunusklub Frankfurt e.V. sein Sommerfest auf dem Großen Feldberg – bei 12°C, Wind und Nieselregen! Nach dem ersten unverstärkten Set im Wandererheim, wohin sich fast alle Gäste zurückgezogen hatten, wagten wir uns dann dem immer besser werdenden Wetter folgend für das 2. und 3. Set nach draußen, woraus am Ende noch ein schöner und sonniger Auftritt wurde – sogar mit einer Linedance-Einlage und glücklichen Steakverdrückern. Dennoch was es frisch – und das nur eine Woche vor der Hitzewelle mit einem Allzeit-Temperaturrekord…